Seit langem haben wir nach etwas gesucht, das sowohl uns Erwachsene als auch die Kinder unterhalten würde. Und VIP-Ausflug zu einer Bienenfarmwar genau das Richtige. Oder ist es eher gelb? Wie auch immer - es war ein Tag voller Honig, Lachen, unerwarteter Entdeckungen und vor allem ein echter Kontakt mit der faszinierenden Welt der Bienen. Und wir haben uns in sie verliebt!

Erste Phase: Die Theorie, die uns wirklich süchtig gemacht hat
Es begann ganz entspannt, in der gemütlichen Umgebung des Apidomek erzählte uns der Besitzer (übrigens ein Enthusiast) etwas über das Leben der Bienen. Und es war nicht nur ein trockener Vortrag - es gab praktische und übersichtliche Tische mit Informationen aus Waben und Beispielen von Imkerwerkzeugen. Wir erfuhren, wie die Zwischenwände hergestellt werden, wie der Honigzähler funktioniert und was die Bienen tun müssen, bevor der Honig auf den Tisch kommt. Die Kinder haben das Mikroskopieren regelrecht verschlungen. Die Geschichten waren lustig und witzig, und wir konnten darum wetteifern, wer am häufigsten richtig antworten konnte. Sogar unser jüngerer Sohn konnte sich die ganze Zeit über konzentrieren, was beweist, dass es wirklich Spaß gemacht hat. In der Zwischenzeit haben meine Frau und ich den hausgemachten Met und die Kinder das Schafswasser probiert. Dabei haben wir ein ganzes kleines Glas Honig gegessen.
Das Highlight des theoretischen Teils?Der gläserne Bienenstock, in dem wir das Bienenleben hautnah und doch gefahrlos beobachten konnten.
Zweite Etappe: In Anzügen, direkt in den Bienenstock!
Dann war es soweit. Wir zogen unsere Bienenanzüge an (die Kinder waren begeistert davon, wie kleine Astronauten auszusehen) und machten uns auf den Weg zu den Bienenstöcken. Und an dieser Stelle müssen wir sagen, dass es ein Riesenspaß war! Wir zogen die Waben aus dem Bienenstock, beobachteten die Bienen in Aktion und hielten sogar die Drohnen mit bloßen Händen. Das Gefühl, das man bekommt, wenn man Teil des Bienenschwarms ist, ist unbeschreiblich.
Was wir aber besonders hervorheben müssen, ist, dass unser Sohn seit seiner Kindheit eine große Angst vor Bienenhat. Er hatte schon Angst, wenn er sie nur erwähnte. Dank einer freundlichen Annäherung, einer sicheren Umgebung und einer schrittweisen Einführung in die Bienen konnte er seine Angst überwinden. Am Ende des Ausflugs lachte er sogar, als er die Drohne in der Hand hielt. Und für uns Eltern war das ein absolut rührender Moment.
Wir haben uns auch an der Arbeit mit Honigbienen versucht und können bestätigen, dass die Bienenzucht kein Spaß ist. Vor allem, wenn man schwere Rähmchen schleppt, die mehrere Kilogramm wiegen und mit Honig verklebt sind.
Süße Stelle am Ende
Nach all diesen Erfahrungen erwartete uns eine duftende Werkstatt. Kerzen bastelnaus bunten Zwischenlagen. Jeder nahm seine eigene Kerze mit nach Hause, die wie ein ganzer Bienenstock duftete. Mein jüngerer Sohn war so begeistert, dass wir gleich einen Bausatz zum Kerzenziehen kaufen mussten, um ihn mit nach Hause zu nehmen. Jetzt haben wir Kerzen für die nächsten 10 Jahre :) Aber es war erstaunlich zu sehen, wie sehr er es genossen hat und sogar sein Handy und die Spiele darauf vergessen hat.
Honigbonbons, Kosmetik etc. kann man vor Ort kaufen, so dass wir nicht mit leeren Händen abgereist sind. Für mich empfehle ich Rosenpollenoder Perle, Supernahrungsmittel, die alles heilen.
Nicht umsonst hat der Hof die Auszeichnungen "Erlebnis auf dem Lande" und "Regionales Produkt - Erlebnis Böhmisches Mittelgebirge"---strong_end--erhalten. Für uns zu Recht.

Close? Das müssen Sie erleben!
Der ganze Ausflug ist gut vorbereitet, authentisch und dennoch sicher (obwohl eine Warnung für Allergiker angebracht ist). Wenn Sie auf der Suche nach einem sinnvollen Familienerlebnis sind, bei dem Sie Spaß haben, etwas lernen und einige schöne duftende Kreationen mitnehmen, sind Sie hier genau richtig.
Und wenn jemand bei Ihnen zu Hause Angst vor Bienen hat? Hier ist Ihre Chance, diese Angst zu überwinden. In unserem Namen ein großes Dankeschön und 11 von 10 Punkten!


