Heiß? Nicht wirklich
Viele von uns assoziieren die indische Küche mit scharfen Gerichten, aber das stimmt nicht ganz. Man muss nicht lange suchen, um richtig scharfe Gerichte zu finden, aber es ist genauso einfach, milde bis süße Gerichte zu finden.
Indien ist außerdem riesig und vielfältig, was bedeutet, dass Sie auf viele regionale Unterschiede stoßen werden, die nicht nur klimatische Unterschiede, sondern beispielsweise auch religiöse Traditionen widerspiegeln. Es ist gar nicht so einfach, die typischsten Gerichte der lokalen Küche herauszufiltern.

Frische Zutaten und Gewürze als Grundlage für ausgewogene Gerichte
Frische Zutaten und auch Gewürze können als eine solche allgemeine Grundlage der indischen Küche betrachtet werden. Etwa 20 bis 30 Sorten bilden die Grundlage! Jedes Gewürz, von Kurkuma bis Kardamom, hat einen Einfluss auf den endgültigen Geschmack und bildet ein harmonisches Ganzes, aber es geht nicht nur um den Geschmack, auch die gesundheitlichen Vorteile der Gewürze spielen eine Rolle.
Eine weitere unverzichtbare Zutat in der indischen Küche sind Hülsenfrüchte, Getreide und Reis. Relativ untypisch für Asien gibt es aber auch eine Fülle von Milchprodukten. Was das Fleisch betrifft, so werden am häufigsten Hühner-, Lamm- und Hammelfleisch zubereitet. Rind- und Schweinefleisch sind hier kaum zu finden, während der hinduistische Teil der Bevölkerung kein Rindfleisch und der muslimische Teil kein Schweinefleisch isst. Die Buddhisten meiden Fleisch gänzlich.
Was die Zubereitungsart betrifft, so gibt es gekochtes, geschmortes, gebratenes, gebackenes und gegrilltes Fleisch. Es ist für jeden etwas dabei.
Die indische Küche ist auch für glutenfreie Menschen geeignet
Wussten Sie, dass in der indischen Küche normalerweise kein Mehl zum Andicken verwendet wird? Selbst wenn die Soßen dickflüssig genug sind, enthalten sie kein Gluten, da sie mit gekochten Hülsenfrüchten oder Gemüse angedickt werden. Wenn Sie außerdem Reis als Beilage wählen, sind Sie auf der sicheren Seite.
Lernen Sie indische Küche wie ein Profi zu kochen
Heißhunger? Sie müssen nicht Hunderte von Kilometern reisen, um gutes indisches Essen zu finden, Sie können diese kulinarische Symphonie auch zu Hause zubereiten. Wenn Sie nicht durch Versuch und Irrtum lernen wollen, nehmen Sie an einem indischen Kochkurs teil, bei dem ein professioneller Koch Ihnen die Grundlagen beibringt, damit Sie darauf aufbauen können.
Und was wird in dem Kurs zubereitet?
Die Brotfladen Naan, die eine typische Beilage zu vielen Gerichten sind, dürfen Sie nicht verpassen. Liebhaber der fleischlosen Kost werden das Kichererbsen-Chana-Masala oder die Pakoras - in Teig gehülltes Gemüse - lieben. Fleischesser werden das traditionelle Chicken Tikka Masala oder Chicken Murgi Malai mit Kokosnusssauce genießen. Die gute Nachricht ist: Was Sie kochen, werden Sie auch bis zum letzten Bissen genießen.

TIPP: Sie kennen sich in Indien gut aus? Entscheiden Sie sich für einen anderen der Kochkurse, die Ihnen einen Vorgeschmack auf die Welt geben werden.
Verkürzen Sie sich die Wartezeit mit bewährten Rezepten
Lust auf einen Leckerbissen? Probieren Sie dieses Rezept für Chicken Korma, eine milde Sauce aus Kokosmilch, die glutenfrei ist.
Hühner-Korma-Rezept
Machen Sie 4 Portionen köstliches Korma mit Reis. Rechnen Sie damit, dass Sie einige der Zutaten im Voraus zubereiten müssen, denn es ist kein Schnellgericht für die Mittagspause.
Zutaten für die Zubereitung des Fleisches:
Rohe Zutaten:
Vorgehensweise:
Mit Reis servieren. Guten Appetit!


